Wo begegnet dir diese Art?
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In Wäldern und Parks, besonders dort, wo Nadelbäume (Koniferen) stehen.
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Auf Wegen, Hecken und Mauern, gelegentlich auch an Gebäuden.
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Besonders im Spätsommer und Herbst, wenn die Tiere auf der Suche nach Überwinterungsplätzen sind.
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In Siedlungsräumen kann sie in größerer Zahl in Häuser und Wohnungen eindringen.
Nahrung
Die Amerikanische Kiefernwanze saugt an Samen, Zapfen und Nadeln von Nadelbäumen, wobei mehr als 40 Arten als Nahrungsquelle dienen, vor allem Kiefern.
Struktur
Strukturreiche Lebensräume mit Beständen von Koniferen sind zentral, aber die Art ist flexibel und nutzt auch Waldränder, Parks und Siedlungsgrün.
Entwicklung
Strukturreiche Lebensräume mit Beständen von Koniferen sind zentral, aber die Art ist flexibel und nutzt auch Waldränder, Parks und Siedlungsgrün.
Mikroklima
Weibchen legen ihre Eier in Reihen an Nadeln von Nadelbäumen ab; die Larven durchlaufen mehrere Häutungsstadien, bevor sie zu adultes Wanzen werden.
Häufige Irrtümer
„Das ist eine gefährliche oder giftige Wanze.“
→ Die Amerikanische Kiefernwanze ist nicht giftig und hat keinen Stachel; sie kann auf Störung mit einem Duftsekret reagieren, aber sie ist für Menschen harmlos.
„Das ist eine heimische Art, die schon immer da war.“
→ Die Art stammt ursprünglich aus West-Nordamerika und wurde erst Ende der 1990er Jahre in Europa eingeschleppt; sie breitet sich hier schnell aus.
„Sie schädigt Menschen oder Häuser.“
→ Sie gilt nicht als Schadorganismus für Häuser, kann aber auf der Suche nach Überwinterungsplätzen in Wohnungen eindringen und dort lästig werden.
Erkennungsmerkmale
Lebensraum/Verbreitung
Lebensweise/Verhalten
Rolle im Ökosystem
Gefährdung/Schutz
Wissenswertes/Funfacts
Weiterführende Links
Diese Art ist Teil des Insecticon-Quartetts.
